* 002.txt:7. Auflage.
* 002.txt:65. Auflage.
* 002.txt:Fuhrmann Henschel. Schauspiel. Übertragung. 14. Auslage.
* 002.txt:Der rote Hahn. Tragikomödie.  8. Auflage.
* 002.txt:Der arme Heinrich. Dramatische Dichtung. 23. Auflage.
*	 Rose Bernd. Schauspiel. 15. Auflage.
* 002.txt:Elga.  7. Auflage.
* 002.txt:Und Pippa tanzt! Glashüttenmärchen.  10. Auflage.
* 024.txt:O Jes, da kann man 'n Ochsen verbrihn.
* 024.txt:schon am Ofen.
* 026.txt:Nu haste Zeit, daßte Beene machst, sonst setzt's a
* 026.txt:war einen Moment hinausgegangen, kommt 1vieder.
* 029.txt:der Lehrerconferenz. Da hab' ich sie erst mal zu mir
* 029.txt:Von wem? Der Lump der!
* 034.txt:erzählen ... du warst doch unten am Schmiedeteich--.
* 034.txt:Ich fürchte mich so.
* 039.txt:kein Feuer ausbricht.------Wenn der Schneider
* 039.txt:Gottwald
* 039.txt:so weit!--Sie schlägt die Augen auf, blickt fremd um sich, fähtt
* 040.txt:schüttelt den Kopf.
* 040.txt:Nicht? Na sieh mal an: da ist es ja garnicht so
* 045.txt:Er wird gleich reinkommen. Hörst du nicht?
* 046.txt:wollen das garstige Zeug mal wegnehmen--und rüber
* 046.txt:zum Vater Pleschke tragen. Jch bringe mir gleich
* 047.txt:geht ein fables Licht aus, welches den Umkreis um Hanneles Bett
* 048.txt:schrickt, stößt einen Ruf aus: »Herr Jesus.«, stellt das Licht und
* 049.txt:Tulpe
* 052.txt:hat einen schönen Backenbart--Verzückt. Auf
* 059.txt:Winde geschieht, so wird Gott deine Quäler verfolgen.
* 059.txt:die zweite Strophe des Liedes: »Schlaf, Kindchen, schlaf«.
* 061.txt:Die erste Röthe des Tags.
* 061.txt:Der grüne Schein unsrer Heimath;
* 	 Es blitzen im Grund unserer Augen
* 061.txt:Die Zinnen der ewigen Stadt.
* 065.txt:Es ist alles wie vor der Engelserscheinung. die Diakonissin sitzt
* 065.txt:himmlischer Ueberseligkeit. Sobald sie die Schwester erkannt hat,
* 065.txt:Hm. Wachst du schon wieder!
* 065.txt:Was ist aber das hier? Sieh dir's doch an. Sie thut,
* 066.txt:Das thut mir ja leid. Was ist es denn eigentlich?
*         Hannele
* 068.txt:Ich bin doch gesund. Sie setzt stch auf und stellt die Füße
* 068.txt:ernst sitzt er in der Nähe des Ofens und blickt Hannele an, unver-
* 073.txt:auf den Tod ... Plötzlich an der Schwester zweifelnd: Du
* 076.txt:Jetzt blasen sie zu Grabe. Meister Seyfried und
* 078.txt:Darüber wollen wir nicht traurig sein; sie hat den
* 079.txt:Ja, das ist ein schöner Choral, und Hannele
* 080.txt:zu und spricht: Nummer 62: »Laßt mich gehen«. Er intonirt
*         leise, dazu taktirend: Laßt mich ge--hen, laßt mich ge--hen,
* 080.txt:daß ich Je--sum möge se--hen. ^ie Kinder haben
* 085.txt:»Ach, is die scheen!« »Wer ist'n das?« »Das
* 085.txt:Die vier Jünglinge legen Hannele mit sanfter Vorsicht in den
* 085.txt:Zweite Frau
* 085.txt:Ich gloobe, das Mädel is gar nich todt. Die
* 085.txt:sieht ja wie's liebe Leben aus.
* 086.txt:Mei Richel Lavendel kann se ooch mitnehmen.
* 086.txt:Ach der, der sitzt im Gasthause driben.
* 087.txt:'s ganze Dorf. Die hat eine Beule wie meine Faust.
* 093.txt:und öfter schallt es: »Mörder!« »Mörder!«
* 095.txt:legt seine Rechte auf Hanneles Scheitel:
* 096.txt:beschenk ich dein Ohr, zu hören allen Jubel aller
* 097.txt:Kühn fahren sie hoch durch die blühende Luft
* 097.txt:Sanft, daß sein krankes Fleisch der Druck nicht schmerze;
* 098.txt:Des neuen Morgens Pracht und Ueberfülle.
* 098.txt:Durch Hyacinthen, Tulpen ... ihr zur Seite
* 099.txt:singen im Chor:
* 099.txt:aufrichtend, sagt: »Sie haben recht.« Schwester Martha fragt:
