* 018.txt:Vor wem denn, hä?
* 059.txt:Winde geschieht, so wird Gott deine Quäler verfolgen.
* 077.txt:hat er den Cylinder abgenommen und wendet sich, kaum
* 080.txt:Und draußen auf dem Kirchhofe singen wir dann:
* 080.txt:»Laßt mich gehen«. Er wendet sich, geht auf die Schulkinder
* 080.txt:zu und spricht: Nummer 62: »Laßt mich gehen«. Er intonirt
* 080.txt:sie Schuhe von Glas an den Füßen. Die wird jetzt
* 080.txt:bald in einem goldnen Schlosse wohnen und alle Tage
* 080.txt:gebratenes Fleisch essen.--Hier hat sie von kalten
* 089.txt:Koppe. Da macht's een was vor----Er singt. Ein
*         ruh--iges Ge--wissen--ist ein sanf--tes Ruh--e-kiss--en.
* 089.txt:Erschrickt. Seid ihr immer noch da? Plötzlich
* 089.txt:blasses Gesicht mit den Zügen des Lehrers Gottwald. Er hat einen
*         Schlapphut in der linken Hand und Sandalen an den Füßen. Er er-
* 089.txt:scheint wegmüde und staubig. Die Worte des Maurers unterbrechende
*         hat er ihm mit der Hand sanft den Arm berührt. Mattern fährt
* 089.txt:iäh herum. Der Fremde sieht ihm ernst und voller Ruhe in's Gesich.
* 089.txt:Mattern, Maurer--Gott grüße dich!
* 089.txt:Ich hab mir die Füße blutig gelaufen; gieb mir
*         Wasser, sie zu waschen. Die heiße Sonne hat mich
*         ausgedörrt; gieb mir Wein zu trinken, daß ich mich
* 089.txt:erfrische. Ich habe kein Brod gegessen, seit ich aus
*         zog am Morgen. Mich hungert.
* 100.txt:Otto v. Holten, Berlin C.
74 75 76 77 78 79 90 81 82 83 84 * 91 *
